Sporthundeausbildung

Es gehen jeden Tag mehr sehr gut veranlagte Hunde durch eine mangelhafte Ausbildung in der Sporthundeausbildung, Gebrauchshundeausbildung und Schutzhundeausbildung verloren, als das weniger gut veranlagte Hunde geboren werden.

Wenn wir uns heute die Hundeszene betrachten finden wir in der Sporthundeausbildung und in der Gebrauchshundeausbildung tausende von Trainern, Ausbildern und Figuranten.

Hier sind es nicht nur Anfänger die sich damit schwer tun heraus zu finden was wohl das Richtige ist was den erhofften Erfolg bringt.

Seit nunmehr über 30 Jahren widme ich mich mit der Ausbildung von Hunden unterschiedlicher Rassen, Charaktereigenschaften und Triebveranlagungen.

In dieser Zeit habe ich Gebrauchshunde, Diensthunde wie auch Familienhunde trainiert, korrigiert, therapiert und zu zuverlässigen Begleitern ausgebildet und einige vor dem Tierheim bewahrt.

Hierbei habe ich Höhen und tiefen Erfolge und Misserfolge erlebt. Gerade deshalb verfüge ich über verschiedene Erfahrungen, welche nicht jedermann in die Ausbildung mit einfließen lassen kann.

Die Sporthundeausbildung und Ausbildung von Hunden

ist für mich mehr als nur Routinearbeit. Ich bin ständig darum bemüht, die Wege und Methoden der Ausbildung zu optimieren und auf die verschiedenen individuellen Anforderungen abzustimmen.

Meine Art der Hundeausbildung basiert nicht auf reiner Unterordnung oder auf Zwang. Sie läuft auch nicht nach einem festen Schema ab. Es gilt vielmehr, sich auf den einzelnen Hund und Hundeführer einzustellen. Ich bin der Meinung, dass nur ein Hund, der aus eigener Motivation arbeitet, ein zuverlässiger Hund ist. Ein Hund der unter Druck ausgebildet wurde, kann nie zuverlässig Gebrauchshund oder Diensthund sein, da er immer versuchen wird dem Druck auszuweichen.

Ich arbeite seit Jahren in der Sporthundeausbildung

und in der Diensthundeausbildung nach einem sehr einfachen 10 Punkte – System.

1. Die richtige Einstellung zum Hund

2. Die nötige Sensibilität

3. Die nötige Geduld

4. Die absolut notwendige Konsequenz

5. Die Kontrolle Ihrer eigenen Emotionen

6. Artgerechte Korrektur des Hundeverhaltens

7. Technik und Methodik des kontinuierlichen Umgangs mit dem Hund

8. Die Fähigkeit, sich in seiner Zeichen-Sprache mitteilen zu können

9. Das Verhalten des Hund lesen zu können

10. Die nötige geistige Flexibilität

Unter Berücksichtigung dieser 10 Punkte ist die Quintessenz so einfach wie auch simpel. Wir sollten nicht ins Training um zu trainieren, sondern um unser tägliches Training zu überprüfen.

Neues zu lernen, Fehler zu korrigieren. Einzelne Ausbildungsthemen müssen (werden) so in kleinen schritten erarbeitet und anschließend wie Mosaiksteine zusammengefügt.

Je kleiner der Schritt in der Sporthundeausbildung des so größer der sichtbare Erfolg beim Hund.

All das was wir für eine Prüfung oder den täglichen Dienst brauchen egal ob IPO, SchH, VPG oder Diensthundeausbildung trainieren wir im täglichen Miteinander mit unserem Partner, dem Hund.

Sollten Sie zufrieden sein mit der Ausbildung Ihres Hundes und Ihrem Trainer sowie mit Ihrem Figuranten ändern Sie Ihre Arbeitsweise nicht.

Sollten Sie jedoch Probleme haben oder eine andere Arbeitsweise kennen lernen wollen oder gar müssen, dann bin ich  gerne für Sie da.

Starkzwang, Stachelhalsband, Strom all diese Hilfsmittel haben in einer Hundeausbildung nichts verloren. Sollten solche Anwendungen auf ihrem Hundeplatz stattfinden ist dies Tierquälerei und verboten. Leider werden diese Arbeitsmethoden von den Verbänden toleriert.

Oliver Baier Telefon: 0170 55555 77