Info über Vitamine Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffe werden Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und zum Teil auch essenzielle Fett und Aminosäuren gezählt. Dann gibt es noch sogenannte Phytamine die nicht lebensnotwendig aber aufgrund ihrer vitaminartigen Wirkung nicht zu verachten sind. Dazu zählen z.B. Astaxanthin und Curcumin. Heute hört man immer noch das viele Menschen Obst und Gemüse als Allheilmittel ansehen. Leider ist diese Annahme bereits in zigfacher Ausführung wissenschaftlich wiederlegt worden. Unsere Böden sind krank und übersäuert und können deshalb auch keine hochwertigen Nahrungsmittel mehr wachsen lassen. Jedoch ist die Widerstandskraft gegenüber verschiedensten Krankheiten von einer optimalen Versorgung mit lebenswichtigen Vitalstoffen abhängig. Viele Studien belegen das Vitalstoffe Erkrankungen lindern oder heilen können und Veränderungen im Stoffwechsel korrigieren und bei einer gesunden Lebensweise Versorgungslücken schließen.

In unserer heutigen modernen und schnelllebigen Gesellschaft sind wir fast alle über viele Stunden hohen Belastungen mit hohem Energieverbrauch sowie einer Vielzahl schädlicher Umweltfaktoren ausgesetzt. Durch diese Lebensweise in Kombination mit denaturierten und nährstoffarmen fertigen Nahrungsmitteln und der oft einseitigen Ernährung stoßen wir schnell an unsere Vitalstoffreserven.

Die Funktionen unserer Körperzellen können aber nur eiwandfrei ablaufen, wenn sie durch Vitamine Mikronährstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente unterstützt werden. Fehlen die genannten Stoffe oder liegt eine leichte chronische Unterversorgung vor, kommt es früher oder später zu einem Energiedefizit sowie Störungen innerhalb der Zellen mit gesundheitlichen Folgen. Die Auswirkungen solcher Mängel können zum Beispiel reduzierte Leistungsfähigkeit, psychische Störungen wie Burnout beschleunigte Altersprozesse oder sonstigen Zivilisationskrankheiten wie Magen Darm oder Krebs sein.

Jetzt beginnt sich die Spirale zu drehen. Wussten Sie das Arzneimittel Vitamine Mikronährstoff – Räuber sind?

Unabhängig von den vielen Wechselwirkungen der Arzneimittel untereinander, kann sich die Medikation auch zulasten des Vitamins und Mineralstoffhaushalts auswirken.

Schlusswort: Erstaunlich ist, dass sich an den offiziellen Empfehlungen und Grenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) – die aus den 1950er Jahren stammen – bis heute nicht viel geändert hat.  Affen in amerikanischen Zoos erhalten eine Ernährung, die einen 23-mal höheren Vitamingehalt hat, als ihn die DGE für uns Deutsche vorsieht.