Hundeschule Einzelunterricht

In der klassischen Hundeschule mit Einzelunterricht zeige ich ihnen, wie Sie als Hundebesitzer und Ihrem Hund durch eindeutige Signale, eine für beide Seiten nützliche und Freude bringende Kommunikation herstellen können.

Im Zuge meiner langen Erfahrung mit der Hundeausbildung von Familien und Sporthunden, bin ich in der in der Lage fast alle Vierbeiner harmonisch in die Familie zu integrieren.

Da die persönlichen Wünsche der Kunden doch so individuell und verschieden sind, empfiehlt sich der Einzelunterricht. Wir kommen so gemeinsam schneller und erfolgreicher ans Ziel und auch für den Hund ist alles leichter und schneller zu verstehen.

Bei meinen Übungseinheiten lege ich sehr großen Wert auf ein Unterrichtssplitting. Einzelne Ausbildungsthemen werden wie Mosaiksteine erarbeitet und zusammengefügt, bis das Bild des heutigen Familienbegleithundes allen klar vor Augen steht.

Zwischen den einzelnen Terminen bleiben in der Regel 7 Tage Zeit, um das Erlernte zu festigen und um eigene neue Erfahrungen zu sammeln. Die entstehenden Fragen und Schwachstellen bearbeiten wir dann jeweils in der nächsten Ausbildungsstunde.

Phase 1

Die Ausbildung sollte in für den Menschen und Hund gewohnter Umgebung erfolgen. Zum Beispiel bei Ihnen zu Hause. Dort werde ich mit Ihnen den Grundstein legen. Mit den dort erarbeiteten Erkenntnissen in der Theorie, wie den Ergebnissen der Praxis, gehen wir in Phase 2 über.

Phase 2

In Phase 2 werden die gelernten Regeln und Grundsätze aus Phase 1 auf einem Übungsgelände nach Ihrer Wahl gefestigt und erweitert. Dabei geht es um folgende Punkte:

1. DAS VERTRAUEN ZUM HUNDFÜHRER
2. BEI FUSS – GEHEN, OHNE AN DER LEINE ZU ZIEHEN
3. BEI FUSS – GEHEN, IN DER FREIFOLGE
4. SITZEN – UND LIEGEN BLEIBEN BEI ENTFERNUNG DES HUNDEFÜHRERS
5. SITZ, PLATZ AUS DER BEWEGUNG
6. SITZ UND PLATZ AUS DER DISTANZ
7. WIEDERKOMMEN AUF ABRUF
8. DAS DEM TIER ANGEMESSENE SPIELEN MIT DEM HUND
9. VERBIETEN DES HOCHSPRINGEN AN MENSCHEN
10. BENEHMEN IN DER ÖFFENTLICHKEIT

Auch in Phase 2 arbeiten wir die ersten Stunden ohne Ablenkung, so dass sich der Hundeführer voll und ganz auf die korrekte Ausführung der neuen Übungen konzentrieren kann. Durch diese Methode erreichen wir, dass der Hundeführer sicher im Umgang mit dem Hund wird und damit seine Führungsqualität steigert.

Phase 3

Das in Phase 2 Erlernte wird nun unter Ablenkung auf dem Übungsplatz, im Wald, in der Stadt oder auch in Gebäuden trainiert.

Der Hundebesitzer wird allmählich in die Lage versetzt, Situationen rechtzeitig abzuschätzen und dementsprechend auf seinen Hund einzuwirken. So wird mit dem ersten Erfolgen und der wachsenden Sicherheit die Arbeit mit dem besten Freund des Menschen immer mehr Freude bringen.

Sie werden sehen: Das was der Hund nicht tun soll, wird er gerne nicht tun.